2017: Update für die Reformation

2017 Update für die Reformation

Reformation – Reform – Reformierte Routinen

Wir brauchen Reform(ation)en - als Theolog_innen, als Kirchenmenschen; die Kirche braucht Reform(ation)en in allen Konfessionen.

Wir suchten miteinander die Verheißungen/Befürchtungen auf, die an das Datum 1517 geknüpft sind – die eingelösten und die uneingelösten. Wir suchten die Glut unter der Asche, die Vitalität in der Kirche, die immer Erneuerung ist.

  • Was bedeutet Reformation angesichts der Herausforderung einer nachchristlichen Gesellschaft?
  • Welche reformatorischen Aufbrüche inspirieren mich heute?
  • Wie gehen wir mit der Spannung um zwischen der kleinschrittigen ökumenischen Kooperation vor Ort und der Vision einer erneuerten geschwisterlichen Kirche?

Gemeinsam machten wir uns Mut zu notwendigen reformatorischen Aufbrüchen – denn wir sind weder ohnmächtig noch allmächtig sondern „partiell mächtig“ (Ruth Cohn).

Unsere Impulsgeberin und Gesprächspartnerin war Prof. Dorothea Sattler, Ökumen. Institut der Kath.-Theol. Fakultät der Uni Münster.

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